Lernen Sie unsere Fachärzt*innen kennen
In unserer Praxis erwartet Sie ein erfahrenes Team aus hochqualifizierten Fachärzt*innen für Radiologie. Mit jahrelanger Erfahrung, großem Einfühlungsvermögen und einer besonderen Spezialisierung auf Angstpatient*innen nehmen wir uns Zeit für Sie. Noch am selben Tag besprechen wir gemeinsam die MRT-Bilder Ihres Knies. Wir wissen, wie belastend Sorgen um die eigene Gesundheit sein können. Deshalb bekommen Sie bei uns schnelle Klarheit für die innere Ruhe.Wann ist ein MRT am Knie sinnvoll?
Ein Knie‑MRT wird eingesetzt, um eine Vielzahl von Erkrankungen und Verletzungen präzise darzustellen. Da die Magnetresonanztomographie besonders gut für Gelenke, Bänder, Muskeln und Weichteile geeignet ist, lassen sich mit ihr typische Knieprobleme sehr zuverlässig erkennen. Dazu gehören:
- Meniskusrisse
- Kreuzband‑ und Seitenbandverletzungen
- Knorpelschäden
- Gelenkergüsse
- Entzündungen
- Reizungen von Sehnen oder Bändern sowie degenerative Veränderungen wie Arthrose.
Ein Knie‑MRT ist sinnvoll, wenn Schmerzen länger bestehen, nach einem Sport‑ oder Verdrehtrauma, bei Blockierungen oder Instabilität, bei Verdacht auf Meniskus‑ oder Kreuzbandschäden, bei Schwellungen, ungeklärten Knieschmerzen ohne Befund im Röntgen, oder wenn vor einer geplanten Therapie oder Operation eine genaue Diagnose erforderlich ist. Die MRT ermöglicht dabei eine strahlungsfreie, detaillierte Abklärung, die kleinste strukturelle Veränderungen sichtbar macht.
Einblicke in unsere Praxis
FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Knie-MRT in Düsseldorf
Was kann ein Knie-MRT feststellen?
Ein Knie‑MRT kann eine große Bandbreite an Erkrankungen und Verletzungen sichtbar machen. Das ist vor allem bei Strukturen der Fall, die auf Röntgenbildern nicht ausreichend dargestellt werden können.
Ist eine MRT-Untersuchung für gesetzlich Versicherte möglich?
Die Radiologiepraxis in Düsseldorf verfügt derzeit über keinen Kassensitz, was bedeutet, dass wir radiologische Leistungen (mit Ausnahme von Röntgen- und einigen Ultraschall-Aufnahmen) nicht über die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) abrechnen können. Ein Kassensitz ist die Voraussetzung dafür, dass Untersuchungen wie MRTs oder CTs von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden.
Daher müssen diese Leistungen als privatärztliche Untersuchungen abgerechnet werden. Das bedeutet, dass die Kosten von Ihnen als Patient selbst übernommen werden müssen oder – je nach Versicherung – von Ihrer privaten Krankenversicherung erstattet werden.
Im Falle eines Arbeits- oder Schulunfalls übernimmt die Berufsgenossenschaft i. d. R. die Kosten im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung.
Trotz dieser Einschränkung möchten wir Ihnen dennoch eine radiologische Versorgung bieten. Das Team der Radiologie Königsallee in Düsseldorf informiert Sie gerne transparent über die anfallenden Kosten und steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung.
Wie lange dauert ein Knie-MRT?
Unser MRT in Düsseldorf ist hochmodern und zeichnet sich durch schnelle Sequenzen bei sehr guter Bildqualität und somit einer kürzeren Untersuchungsdauer im Vergleich zu herkömmlichen Modellen aus. Die Dauer variiert je nach Fragestellung, liegt jedoch normalerweise zwischen 15 und 20 Minuten. Wir informieren Sie vorab über die voraussichtliche Dauer.
Ist der Kernspintomograph in Ihrer Praxis in Düsseldorf auch so laut?
Die typischen Klopfgeräusche eines MRT-Geräts entstehen durch die Schaltung der Gradientenfelder, die zur Bildgebung benötigt werden. Der Magnet des MRT wird mit flüssigem Helium auf extrem niedrige Temperaturen (–269 °C) heruntergekühlt, um den elektrischen Widerstand der Magnetspulen aufzuheben. Dies ermöglicht die Erstellung der hochpräzisen Bilder. Unser MRT in Düsseldorf (1,5 Tesla MRT) ist deutlich leiser als herkömmliche MRT-Geräte und Vorgängermodelle. Außerdem werden Sie die Geräusche durch unser Entertainmentsystem und hochwertige Kopfhörer kaum wahrnehmen.
Kann man eine Entzündung am Knie im MRT sehen?
Ja, eine Entzündung am Knie kann im MRT sehr gut gesehen werden.
Die Magnetresonanztomographie eignet sich laut typischen Einsatzbereichen besonders gut zur Untersuchung von Gelenken, Bändern, Muskeln und Weichteilen. Genau in diesen Strukturen treten entzündliche Veränderungen häufig auf.










