Gewissheit statt Unsicherheit
Wir wissen, wie belastend Unklarheit sein kann. Deshalb erhalten Sie bei uns Klarheit innerhalb von 24 Stunden. Unser einfühlsames Team begleitet Sie mit Zeit, Verständnis und hoher fachlicher Kompetenz durch jeden Schritt Ihrer Untersuchung.
Wir arbeiten nach höchsten Qualitätsstandards und nutzen moderne Technik, damit Sie schnell verlässliche Ergebnisse bekommen – diskret und in einer vertrauensvollen Umgebung.
In unserer Privatpraxis direkt auf der Königsallee in Düsseldorf schaffen wir eine ruhige Atmosphäre, in der Sie sich gut aufgehoben fühlen dürfen. Wir erklären jeden Schritt klar und verständlich und beantworten alle Ihre Fragen offen und ohne Fachsprache.
Lernen Sie unsere Fachärzt*innen kennen
In unserer Praxis erwartet Sie ein erfahrenes Team aus hochqualifizierten Fachärzt*innen für Radiologie. Mit jahrelanger Erfahrung, großem Einfühlungsvermögen und einer besonderen Spezialisierung auf Angstpatient*innen nehmen wir uns Zeit für Sie. Noch am selben Tag besprechen wir gemeinsam Ihre MRT-Bilder. Wir wissen, wie belastend Sorgen um die eigene Gesundheit sein können. Deshalb bekommen Sie bei uns schnelle Klarheit für die innere Ruhe.Offenes MRT in unserer Privatpraxis in Düsseldorf
Wir nehmen Ihnen die Angst vor dem MRTEin MRT ist eine wichtige Untersuchung, um Krankheiten und Verletzungen zuverlässig diagnostizieren zu können. Viele Patienten haben jedoch große Sorgen, wenn sie an eine klassische MRT-Röhre denken: Enge Platzverhältnisse, laute Klopfgeräusche und das Gefühl des Eingeschlossenseins lösen bei vielen Menschen Unbehagen aus. Rund 10 bis 15 % aller Patienten entwickeln sogar Angstzustände.
Damit Sie trotz dieser Ängste nicht auf die Vorteile einer modernen Bildgebung verzichten müssen, bieten wir Ihnen in unserer Radiologie in Düsseldorf ein offenes MRT mit großem Röhrendurchmesser. Diese Technik ermöglicht eine deutlich angenehmere Untersuchung und schafft spürbar mehr Bewegungsfreiheit.
Vorteile des offenen MRT in Düsseldorf
- Größerer Röhrendurchmesser: Mehr Platz sorgt für ein entspannteres Gefühl während der gesamten Untersuchung.
- Kurze Untersuchungszeit: Dank der hochmodernen Technik des offenen MRTs wird die Untersuchungszeit auf das notwendige Minimum reduziert.
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Mehr Komfort: Durch die offene Bauweise fühlen sich Patienten weniger eingeengt.
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Beruhigende Atmosphäre: In unserem offenen MRT in Düsseldorf können Sie beruhigende Musik hören oder Ihr Lieblingsvideo schauen.
MRT für Vorsorgeuntersuchungen
Bei der Durchführung von präventiven Untersuchungen legen wir besonderen Wert auf eine schonende und patientenorientierte Untersuchungsmethode mit möglichst geringer Strahlenbelastung. Daher kommen vornehmlich strahlungsfreie Untersuchungen mittels Ultraschall und MRT zum Einsatz.
Krebserkrankungen:
Die MRT spielt eine entscheidende Rolle in der Früherkennung von Krebserkrankungen. Mit ihrer detaillierten Bildgebung kann sie auch kleinste Tumore und andere krankhafte Veränderungen im Gewebe erkennen, bevor Symptome auftreten. Dies ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und den sofortigen Beginn einer passenden Therapie, was die Heilungschancen erheblich steigert. Eine Ganzkörper-MRT ist insbesondere als Vorsorgeuntersuchung gegen Krebs zu empfehlen und kann lebenswichtige Informationen über den Gesundheitszustand liefern.
Weitere Vorsorgeuntersuchungen mittels MRT:
Aneurysmen & Verkalkungen der Gefäße (Arteriosklerose):
Mit einer MRT-Angiographie lassen sich Verengungen, Verkalkungen und Gefäßaussackungen (Aneurysmen) frühzeitig erkennen. Besonders die Hauptschlagader (Aorta) und die Becken-Bein-Gefäße stehen bei dieser Untersuchung im Fokus. Eine frühzeitige Diagnose durch das Gefäß-Screening oder das Aorta-Screening kann helfen, schwerwiegende Komplikationen wie Durchblutungsstörungen oder Gefäßrisse zu verhindern und gezielte Behandlungsmaßnahmen einzuleiten.
Schlaganfall (Apoplex):
Ein MRT-Screening der hirnversorgenden Arterien und des Gehirns ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Durchblutungsstörungen, Gefäßverengungen oder stillen Infarkten. Ergänzend kann ein Ultraschall der Halsschlagadern (Carotis-Doppler) Hinweise auf Verkalkungen liefern, die das Schlaganfallrisiko erhöhen. Eine frühzeitige Diagnose verbessert die Chancen, präventive Maßnahmen zu ergreifen und das Risiko eines akuten Schlaganfalls zu minimieren.
Rückencheck:
Rückenschmerzen sind eine der häufigsten Beschwerden in der modernen Gesellschaft. Eine MRT-Untersuchung der Wirbelsäule ermöglicht eine präzise Diagnostik von Bandscheibenvorfällen, degenerativen Veränderungen oder entzündlichen Prozessen. In Kombination mit einem Back-Check im Bewegungslabor Königsallee können zudem muskuläre Dysbalancen und Haltungsfehler erkannt werden, um gezielte Therapie- und Trainingsmaßnahmen zur Verbesserung der Rückengesundheit abzuleiten.
Wie Sie unsere MRT-Privatpraxis in Düsseldorf finden
Adresse, Kontakt und Termine
FAQ – Häufig gestellte Fragen zur MRT-Untersuchung in Düsseldorf
Was ist eine MRT-Untersuchung?
Die Magnetresonanztomographie (MRT) arbeitet mit starken Magnetfeldern und Radiowellen – im Gegensatz zu anderen bildgebenden Verfahren allerdings völlig strahlungsfrei. Während der Untersuchung befinden Sie sich auf einer Liege, die in eine röhrenförmige Magnetspule gefahren wird. Dort erzeugt das MRT-Gerät ein starkes Magnetfeld, wodurch die Wasserstoffatome im Körper in eine bestimmte Richtung ausgerichtet werden. Durch gezielte Radiowellen werden diese Atome angeregt, sodass sie beim Zurückkehren in ihren Ursprungszustand ein Signal aussenden. Ein Computer wandelt diese Signale in detaillierte Schnittbilder des Körpers um.
Die Untersuchung dauert je nach Körperregion zwischen 15 und 45 Minuten. In manchen Fällen sollen Sie vorab ein Kontrastmittel einnehmen, um Gewebestrukturen noch besser sichtbar zu machen.
Ist die MRT-Praxis in Düsseldorf nur für Privatversicherte und Selbstzahler?
Die Radiologiepraxis in Düsseldorf verfügt derzeit über keinen Kassensitz, was bedeutet, dass wir radiologische Leistungen (mit Ausnahme von Röntgen- und einigen Ultraschall-Aufnahmen) nicht über die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) abrechnen können. Ein Kassensitz ist die Voraussetzung dafür, dass Untersuchungen wie MRTs oder CTs von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden.
Daher müssen diese Leistungen als privatärztliche Untersuchungen abgerechnet werden. Das bedeutet, dass die Kosten von Ihnen als Patient selbst übernommen werden müssen oder – je nach Versicherung – von Ihrer privaten Krankenversicherung erstattet werden.
Im Falle eines Arbeits- oder Schulunfalls übernimmt die Berufsgenossenschaft i. d. R. die Kosten im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung.
Trotz dieser Einschränkung möchten wir Ihnen dennoch eine radiologische Versorgung bieten. Das Team der Radiologie Königsallee in Düsseldorf informiert Sie gerne transparent über die anfallenden Kosten und steht Ihnen für Fragen jederzeit zur Verfügung.
Welche Krankheiten kann man mit MRT feststellen?
Die Kernspintomographie ermöglicht eine detaillierte Darstellung von Weichteilen, Gelenken, Organen und Blutgefäßen, wodurch verschiedene Krankheitsbilder frühzeitig erkannt und gezielt behandelt werden können.
1. Krebserkrankungen
- Früherkennung von Tumoren in Gehirn, Brust, Prostata, Leber, Bauchspeicheldrüse und anderen Organen
- Metastasensuche zur Beurteilung der Tumorausbreitung
- Ganzkörper-MRT zur Krebsvorsorge
2. Erkrankungen des Gefäßsystems
- Aneurysmen & Arteriosklerose: Erkennung von Gefäßaussackungen und Verkalkungen in der Hauptschlagader (Aorta) und den Becken-Bein-Gefäßen
- Schlaganfall (Apoplex): Erkennung von Durchblutungsstörungen, Gefäßverengungen oder stillen Infarkten
- Venenthrombosen oder Gefäßverschlüsse in Beinen oder Armen
3. Erkrankungen des Nervensystems
- Multiple Sklerose (MS): Nachweis von Entzündungsherden im Gehirn und Rückenmark
- Morbus Parkinson: Untersuchung von Veränderungen in den Basalganglien
- Epilepsie: Erkennung struktureller Veränderungen im Gehirn
4. Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates
- Bandscheibenvorfälle
- Arthrose in Hüfte, Knie, Schulter und anderen Gelenken
- Rückenschmerzen: Analyse von Wirbelkörpern, Bandscheiben und umliegenden Strukturen
- Sportverletzungen wie Kreuzbandrisse, Meniskusschäden oder Muskelverletzungen
5. Erkrankungen der inneren Organe
- Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
- Lungenerkrankungen (in speziellen Fällen, wenn Röntgen oder CT nicht ausreichen)
- Darm- und Magenbeschwerden: Beurteilung entzündlicher Prozesse wie Morbus Crohn oder Tumore
6. Orthopädische Diagnostik und Sportmedizin
- MRT der Gelenke zur Beurteilung von Knorpelschäden, Sehnenrissen oder Bänderverletzungen
- Muskel- und Sehnenverletzungen nach Sport- oder Unfallverletzungen
Was ist der Unterschied zwischen einem MRT und einem CT?
Ein MRT (auch Kernspintomograph) verwendet Magnetfelder und Radiowellen, um Weichteile wie Muskeln, Sehnen und Nerven darzustellen. Es eignet sich gut für die Untersuchung des Nervensystems und von Weichteilschäden.
Ein CT (Computertomographie) arbeitet mit Röntgenstrahlen und wird vor allem zur Untersuchung von Knochenstrukturen und Frakturen genutzt. CTs bieten detaillierte Bilder der Knochen und werden oft bei Unfallverletzungen oder bei der Planung von chirurgischen Eingriffen eingesetzt.
Wie lange dauert ein MRT?
Die meisten MRT-Untersuchungen dauern zwischen 10 und 15 Minuten. Die genaue Dauer hängt jedoch vom Untersuchungsgebiet ab und davon, ob der Arzt zusätzliche Sequenzen benötigt. Am längsten, ca. 30 Minuten, dauert in der Regel ein Ganzkörper-MRT oder ein MRT der Wirbelsäule.
Doch keine Sorge: Unsere private MRT-Praxis in Düsseldorf ist hochmodern und zeichnet sich durch eine deutlich verringerte Untersuchungsdauern im Vergleich zu herkömmlichen Modellen aus.
Ist der Kernspintomograph in Ihrer Praxis in Düsseldorf auch so laut?
Die typischen Klopfgeräusche eines MRT-Geräts entstehen durch die Schaltung der Gradientenfelder, die zur Bildgebung benötigt werden. Der Magnet des MRT wird mit flüssigem Helium auf extrem niedrige Temperaturen (–269 °C) heruntergekühlt, um den elektrischen Widerstand der Magnetspulen aufzuheben. Dies ermöglicht die Erstellung der hochpräzisen Bilder. Unser MRT in Düsseldorf (1,5 Tesla MRT) ist deutlich leiser als herkömmliche MRT-Geräte und Vorgängermodelle. Außerdem werden Sie die Geräusche durch unser Entertainmentsystem und hochwertige Kopfhörer kaum wahrnehmen.
Gibt es Risiken bei einer MRT-Untersuchung?
Die MRT ist ein sehr sicheres Verfahren. Es gibt jedoch einige Kontraindikationen wie Metallimplantate oder Herzschrittmacher, über die Sie uns im Voraus informieren sollten.
Die 3 größten Mythen über das MRT
1. Mythos: „Beim MRT entsteht gefährliche Strahlung“
Viele Patientinnen und Patienten gehen davon aus, dass ein MRT Strahlen erzeugt und dadurch gesundheitsschädlich ist. Tatsächlich nutzt ein MRT ausschließlich Magnetfelder, völlig ohne ionisierende Strahlung, was es zu einer der sichersten diagnostischen Methoden macht.
2. Mythos: „Schnelle MRT‑Termine gibt es nur, weil Praxen Privatpatienten vorziehen.“
Gesetzliche Vorgaben regeln genau, wie viele Kassensitze für radiologische Leistungen in einer Region vergeben werden. Diese Sitze sind stark begrenzt und an strenge Kassenbudgets gebunden. Praxen ohne Kassensitz dürfen gesetzlich Versicherte nicht über die Krankenkasse behandeln, sondern ausschließlich als Selbstzahler. Schnellere Termine für Privatpatienten oder Selbstzahler entstehen also nicht durch Bevorzugung, sondern durch diese unterschiedlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen und die limitierte Anzahl an Kassensitzen.
3. Mythos: „Bei Platzangst ist ein MRT unmöglich“
Wer unter Klaustrophobie leidet, befürchtet oft, ein MRT nicht durchführen zu können. Die Radiologie in Düsseldorf bietet jedoch moderne Geräte mit weiter Öffnung, sodass die Untersuchung selbst für Angstpatienten gut machbar ist – und Sie stehen jederzeit in Kontakt mit dem radiologischen Team.
4. Mythos: „Der Lärm ist kaum auszuhalten“
Tatsächlich macht das MRT Klopfgeräusche, die viele als unangenehm empfinden. Unser MRT in Düsseldorf ist jedoch deutlich leiser als herkömmliche MRTs. Zudem bekommen Sie von uns Kopfhörer mit beruhigender Musik oder Ohrstöpsel, sodass die Untersuchung selbst für geräuschempfindliche Patienten gut machbar ist.















